Kartoffelschnaps in Korea
Am nächsten Tag sind wir in die Provinz gefahren. Nach 2 Stunden im Zug und einer recht abenteuerlichen Fahrt mit einem Linienbus durchs Gebirge kamen wir am Bulguksa Tempel an. Der Tempel war sehr schön, Sanae fand allerdings die bunten Papierlampen, die überall hingen, unpassend. Wir waren fast die einzigen Besucher. Zu hören war lediglich ein Mönch, der sehr verärgert am Handy jemanden zusammenstauchte, in seinen riesigen Toyotajeep stieg und davonfuhr.

Bulguksatempel

Bulguksatempel

Tor im Bulguksatempel
Danach haben wir uns noch die Seokgulam Grotte angesehen, in der eine aus Stein gefertigte 2 Meter hohe Buddhastatue stand. Angesichts der langen Anfahrt vom Tempel bis zur Grotte fand ich das ein bisschen wenig. Allerdings zog ein Unwetter auf und der Nebel verlieh der Umgebung eine sehr schöne Stimmung.

Glocke vor der Seokgulam Grotte

Seokgulam Grotte im Nebel
Am Abend waren wir in Busan in einem Restaurant, das die billigere Ausgabe des Restaurants vom Vortag war - d.h. es gab nur Bulkogi und die Qualität war etwas geringer. Dafür herrschte eine sehr lebendige Stimmung. Die Koreaner an den Nachbartischen waren alle komplett betrunken, hatten rote Gesichter, fuchtelten mit den Armen und diskutierten lautstark. Das wollten wir auch. Wir zeigten auf die Flasche, die auf dem Nebentisch stand, die Kellnerin verschwand und kam mit einer Flasche voll mit hochprozentigem Kartoffelschnaps wieder. Nachdem wir die Flasche geleert hatten, war ich nicht so sicher, ob das die optimale Vorbereitung auf die Fährfahrt am nächsten Tag war. Aber im Grunde war mir auch alles egal.

Bulguksatempel

Bulguksatempel

Tor im Bulguksatempel
Danach haben wir uns noch die Seokgulam Grotte angesehen, in der eine aus Stein gefertigte 2 Meter hohe Buddhastatue stand. Angesichts der langen Anfahrt vom Tempel bis zur Grotte fand ich das ein bisschen wenig. Allerdings zog ein Unwetter auf und der Nebel verlieh der Umgebung eine sehr schöne Stimmung.

Glocke vor der Seokgulam Grotte

Seokgulam Grotte im Nebel
Am Abend waren wir in Busan in einem Restaurant, das die billigere Ausgabe des Restaurants vom Vortag war - d.h. es gab nur Bulkogi und die Qualität war etwas geringer. Dafür herrschte eine sehr lebendige Stimmung. Die Koreaner an den Nachbartischen waren alle komplett betrunken, hatten rote Gesichter, fuchtelten mit den Armen und diskutierten lautstark. Das wollten wir auch. Wir zeigten auf die Flasche, die auf dem Nebentisch stand, die Kellnerin verschwand und kam mit einer Flasche voll mit hochprozentigem Kartoffelschnaps wieder. Nachdem wir die Flasche geleert hatten, war ich nicht so sicher, ob das die optimale Vorbereitung auf die Fährfahrt am nächsten Tag war. Aber im Grunde war mir auch alles egal.
kkchan - 16. Jun, 11:54
