Dake-Onsen
Meine erste längere Autofahrt in Japan liegt hinter mir. Insassen und Auto geht es den Umständen entsprechend gut. Auf der Hinfahrt haben wir zwei Stunden gebraucht, um aus Tokio rauszukommen. Danach war ich schon total geschafft. Zwar habe ich mich mittlerweile an den Linksverkehr gewöhnt, aber der Metropolitan Expressway, der auf Brückenpfeilern quer durch Tokio führt, vorbei am vierten, fünften Stockwerk unzähliger hässlicher Mehrfamilienhäuser, ist so eng, dass man sich ununterbrochen konzentrieren muss. Ständig biegen von beiden Seiten Autos auf die Autobahn und alle paar Kilometer muss man Maut zahlen.
Metropolitan Expressway in Tokio
Als wir Tokio endlich hinter uns gelassen hatten, lief dann alles ziemlich entspannt. Ab und zu hat das Navigationsgerät mir kleinere Japanisch-Lektionen gegeben, einige Landrüpel überholten in aufgemotzten Karren und nach vier Stunden kamen wir in Iwaki an. Von der Stadt habe ich nicht viel gesehen. Sie war früher mal ein wichtiges Industriezentrum. Heute ist Iwaki vor allem berühmt für ein riesiges Spaßbad, das an die Strände Hawaiis erinnern soll - im Grunde also die japanische Antwort auf das Oberhausener Centro. Wir waren nach Iwaki gefahren, um uns eine Ausstellung einer Freundin anzusehen. Die Ausstellung fand in der Gallerie "blaurot" statt. Den Namen hatten die Besitzer ausgewählt, weil sie blau mag und er rot und sie gehört hatten, dass man in der deutschen Sprache die beiden Farbnamen einfach zu einem Wort zusammenfügen kann. Hervorragend war auf jeden Fall ihr grüner Tee und ihr Gebäck.
Nach Kultur und Keksen ging es dann weiter zwei Stunden über die Landstraße nach Dake-Onsen in der Nähe der beiden Städte Nihonmatsu und Fukushima. In Dake-Onsen hatten wir ein Zimmer in einem Minshuku, also einer japanischen Pension, reserviert. Das Zimmer sollte lediglich 18 Euro kosten und ich hatte schon Schlimmstes befürchtet, wurde aber positiv überrascht.
Zimmer im Minshuku

Dake-Onsen am Abend
Am nächsten Tag sind wir durch ein Tal gewandert, das sicherlich zu den schönsten Wandergebieten zählt, die ich kenne.

Wasserfall nahe Dake-Onsen

Das Skigebiet von Dake-Onsen

Wanderpfad durchs Tal
Metropolitan Expressway in Tokio
Als wir Tokio endlich hinter uns gelassen hatten, lief dann alles ziemlich entspannt. Ab und zu hat das Navigationsgerät mir kleinere Japanisch-Lektionen gegeben, einige Landrüpel überholten in aufgemotzten Karren und nach vier Stunden kamen wir in Iwaki an. Von der Stadt habe ich nicht viel gesehen. Sie war früher mal ein wichtiges Industriezentrum. Heute ist Iwaki vor allem berühmt für ein riesiges Spaßbad, das an die Strände Hawaiis erinnern soll - im Grunde also die japanische Antwort auf das Oberhausener Centro. Wir waren nach Iwaki gefahren, um uns eine Ausstellung einer Freundin anzusehen. Die Ausstellung fand in der Gallerie "blaurot" statt. Den Namen hatten die Besitzer ausgewählt, weil sie blau mag und er rot und sie gehört hatten, dass man in der deutschen Sprache die beiden Farbnamen einfach zu einem Wort zusammenfügen kann. Hervorragend war auf jeden Fall ihr grüner Tee und ihr Gebäck.
Nach Kultur und Keksen ging es dann weiter zwei Stunden über die Landstraße nach Dake-Onsen in der Nähe der beiden Städte Nihonmatsu und Fukushima. In Dake-Onsen hatten wir ein Zimmer in einem Minshuku, also einer japanischen Pension, reserviert. Das Zimmer sollte lediglich 18 Euro kosten und ich hatte schon Schlimmstes befürchtet, wurde aber positiv überrascht.
Zimmer im Minshuku

Dake-Onsen am Abend
Am nächsten Tag sind wir durch ein Tal gewandert, das sicherlich zu den schönsten Wandergebieten zählt, die ich kenne.

Wasserfall nahe Dake-Onsen

Das Skigebiet von Dake-Onsen

Wanderpfad durchs Tal
kkchan - 2. Okt, 08:16
